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Ausfallbremse SPODNAM (Auswerung Großversuch 2009)

Die Züchter attestieren dem Raps ein Ertragspotential von über 7 t/ha. In der Praxis wird jedoch nur etwa die Hälfte dessen erreicht. Mit steigenden Erträgen geht gleichzeitig eine Verschlechterung der Druscheignung einher, die ihrerseits einen Teil des möglichen Ertragspotentials raubt. Was sind die Hauptgründe?

Die Pflanzenzahlen je Quadratmeter haben sich in den letzten 20 Jahren etwa halbiert. Mitunter stehen auf einem Quadratmeter nur noch 30 Pflanzen, die kräftige Stängel und Verzweigungen entwickeln. Die Bestandesführung ist mit der Applikation von Wachstumshemmern sowie Fungiziden stark intensiviert worden und reicht nunmehr bis in den späten Zeitraum der Vollblüte. Insbesondere die Fungizide greifen in den Hormonhaushalt ein. Seneszenzhormone verlangsamen den Alterungsprozess. Die Pflanze bleibt länger gesund mit höherer Assimilationsleistung. Es entsteht der bekannte Greeningeffekt, wobei sich die Abreife verzögert. Das betrifft nicht nur die Stängel, die dadurch länger grün bleiben, sondern auch die Schoten.

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Der gläserne Mähdrescher – Praktische Erfahrungen mit Telematics von Claas

Die immer wiederkehrende Frage ist: Wo bleibt denn eigentlich die Leistung auf der Strecke? feiffer consult hat sich mit Hilfe von Telematics auf die Suche nach den verloren Zeiten gemacht.

Die Frage nach der Effizienz hat man früher versucht, mit der Stoppuhr zu beantworten, indem Heerscharen von Leuten zu den Mähdrescherkomplexen geschickt wurden, um alle Prozesszeiten wie Wege, Drusch, Reparatur, Pausen, Abbunkern usw. aufzunehmen. Diesen Zeit- und Personalaufwand können sich private Agrarunternehmen nicht leisten. Und dennoch sind derartige Aufzeichnungen in Verbindung mit der Analyse des Erntegeschehens der wichtigste Schritt für Schlussfolgerungen und Taten. Die Reserven sind gerade im Mähdrusch außergewöhnlich hoch und zugleich sind die Einsatzzeiten sehr kurz. Deshalb ist es notwendig schnell an Daten heran zu kommen, um sowohl in der laufenden Ernte operativ eingreifen zu können als auch für die kommende Ernte strategische Veränderungen abzuleiten.

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Umfrage "Neue Landwirtschaft"

Experten verschiedener Fachrichtungen beantworten die Frage:
Wie meistern wir die Krise?

Das Wort Krise besteht im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Chance. Dementsprechend betrachten Chinesen die Krise auch als Korrektur, wenn etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Schmerzhaft, aber chancenreich. Gilt das auch für die Agrarwirtschaft? Die Prognosen sind gut. Jim Rogers, einer der größten Investoren am Rohstoffmarkt, sagte: „Sie werden eine erstaunliche Entwicklung im Agrarsektor sehen. (...) Geben Sie Ihren Job auf und werden Sie Landwirt!“ feiffer consult und Neue Landwirtschaft haben Experten nach Möglichkeiten und Strategien befragt.

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DKB Landwirtschaftspreis 2008 verliehen

Dienstleistungsunternehmen feiffer consult aus Nordhausen belegt im Wettbewerb „DKB-Landwirtschaftspreis 2008“ den 3. Platz.

Laut Jury zeichnet sich das Thüringer Unternehmen vor allem dadurch aus, „dass wissenschaftliche Forschungen und umfassende Erfahrungen aus Agrarunternehmen als Beratungsleistung in die breite Praxis umgesetzt werden. An vielen Stellen greifen die Beratungsleistungen die Herausforderung höherer Ressourceneffizienz auf, ob durch Sortenstaffelung und -auswahl, Precision Farming, Hochschnitt oder die rationelle Nutzung von Mähdreschern.

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Auswertung Großversuch - Vorerntesikkation im Raps

Vorerntesikkation im Raps mit Roundup Ultra Max

Beim Gedanken 14 Tage vor dem Druschtermin mit einer Vorerntesikkation durch den Raps zu fahren, schütteln sich die meisten Landwirte. Vor ihrem geistigen Auge sehen sie, wie die Rapsschoten im oberen Bereich nur so aufspringen und eine weiße Fahrspur hinterlassen. Und genauso sieht es auch tatsächlich aus. Aber ist der Schaden wirklich so groß und wann sollte man darüber nachdenken?

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Veröffentlichung aus "Getreidemagazin" - hier als pdf-Datei

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Auswertung Großversuch - Raps Halbzwerghybriden

Druscheignung von Raps-Halbzwerghybriden

Im Jahr 2006 wurde der Halbzwerg PR45D01 auf zwei Standorten in Thüringen getestet. Er stand im Vergleich mit einer Normalstrohhybride von Pioneer bzw. von einem anderen Züchter. Im Durchschnitt erbrachte der Halbzwerg bei gleichen bzw. höheren Erträgen eine Mehrleistung des Mähdreschers um ca. 18 %. Der Kraftstoffverbrauch lag im Mittel etwa 1 l/t unter dem Wert der Normalstrohhybride. Die Wiederholung des Versuchs sollte zeigen, ob der Halbzwerg auch im zweiten Jahr Stabilität bei den Ergebnissen zeigt.

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